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WARUM EINE AUSBILDUNG ZU BRANDSCHUTZBEAUFTRAGTEN SINN MACHT - - - UND WIE SIE GESTALTET SEIN MUSS

Eine korrekte Ausbildung zu Brandschutzbeauftragten erhöht den Horizont von im Brandschutz tätigen Personen in hohem Maße. Das erhöhte Sichtfeld schafft Verständnis und entwickelt neben fundiertem Fachwissen in allen Brandschutzteilbereichen Argumentationsfähigkeit, Moderationsfähigkeit und die Fachkompetenz von im Brandschutz tätigen Menschen.

Der Umfang der Ausbildung ist gleich in drei Regelwerken festgeschrieben und umfasst alle wichtigen Aspekte des Brandschutzes. Dadurch ist gewährleistet, dass auch Bereiche, die Interessenten an der Ausbildung bisher weniger bekannt waren, vermittelt werden. Nicht festgeschrieben ist allerdings, WIE gelehrt wird.

LEHREN und nicht „LEEREN“!

Eine moderne Ausbildung muss in einem schönen Rahmen stattfinden, mit ausreichend Tageslicht, Anwendung moderner Arbeitswissenschaften und moderner Didaktik mit regelmäßig wechselnden Lehrmethoden. Sechs oder gar zehn teuer bezahlte Tage Monolog durch trockene Referenten, vor 30 in einem fast fensterlosen Konferenzzimmer zusammengepferchten Teilnehmenden, sind heutzutage ebenso wenig akzeptabel wie Preise von mehreren Tausend Euro.

Hohe Interaktion zwischen Lehrenden und den Teilnehmenden ist ebenso wichtig und inspirierend wie Intraaktion zwischen den Teilnehmenden in Form von Gruppenarbeiten und Rollenspielen.

Hoher Praxisbezug durch Erörterung konkreter Arbeitssituationen von Brandschutzbeauftragten und die Berücksichtigung realer Beispiele treten an die Stelle grauer Theorie.

Die mündlichen Prüfungen müssen objektiv sein und dürfen nicht überzogen schwer sein.

Außer dem in den 64 Unterrichtseinheiten vorgeschriebenen Stoff werden aktuelle Beispiele aus dem Brandschutz – davon gibt es (leider) zu viele – erörtert und im Bezug auf die Regelwerke beleuchtet.


Ingenierbüro Falko Helmlinger

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